VIDEO: Welt-Uraufführung im Kölner Gürzenich

NEUES VIDEO VERÖFFENTLICHT:

Die URAUFFÜHRUNG des faszinierenden Violinkonzerts vom britischen Komponisten Andrew Webb-Mitchell. Elisabeth Basoff-Darskaja ist Solistin, die Junge Philharmonie Köln spielt unter meiner Leitung.

https://youtu.be/GKai1mcVDLA


Das Konzert ist nach einer weiblichen Freiheitskämpferin benannt, einer zweifachen Mutter, die 2014 in der Schlacht von Kobane in den Kämpfen gegen den IS starb. Deilar Kanj Khamis, bekannt unter dem Pseudonym Arin Mirkan, ist jetzt eine Heldin des kurdischen Volkes.
Dieses großartige Violinkonzert ist in traditioneller symphonischer Form, heroisch und romantisch im Stil.

Der britische Komponist Andrew Webb-Mitchell ist eine Ausnahme als einer der talentiertesten Künstler unserer Zeit. Solistin ist die russisch-amerikanische Geigerin Elisabeth Basoff-Darsakaja, die bereits im Februar 2017 mit der Kölner Philharmonie in der Kölner Philharmonie einen überwältigenden Erfolg hatte.
Bitte hört und seht Euch das Video dieses interessantesten Projekts an!

Live-Auftritt und Aufnahme aus dem Kölner Gürzenich.
Tonmeister war Holger Siedler, THS-Tonstudio Dormagen.

mehr Infos unter:
www.junge-philharmonie-koeln.com
www.volkerhartung.de
und: www.thenglishcomposer.com

Konzert im Kölner Gürzenich

Plakat-Koeln.April.2018

Tickets sind erhältlich bei: KÖLN TICKET

Konzert zum Palmsonntag in Koblenz Vallendar

Konzert zum Palmsonntag in der Pilgerzentrale Schönstatt
Samstag, 24. März 2018 um 17 Uhr
PLAKAT.Schonstatt_Koblenz.2018.Facebook
Giovanni Battista PERGOLESI
Stabat Mater für Sopran, Alt, Orgel and Orchester

Joseph HAYDN
Die letzten Worte des Erlösers
„Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ für Streichorchester (1787)

Wolfgang Amadeus MOZART
„Laudate Dominum“ für Sopran und Orchester KV 339

Susanna Martin, Sopran Astrid Defauw, Mezzo-soprano

JUNGE PHILHARMONIE KÖLN
Dirigent:VOLKER HARTUNG






Giovanni Battista Pergolesi, einer der größten Barockkomponisten wurde nur 26 Jahre alt. Während seines kurzen Lebens kannte er nur das Scheitern und allenfalls Teilerfolge seiner musikalischen Schöpfungen. Sein berühmtes „Stabat Mater“ schuf er im Jahre seines Todes, als er bereits sehr geschwächt war. Pergolesi's Werk wurde zu einem der Vorbilder religiöser Musik überhaupt.
Jeder, der das „Stabat Mater“ von Pergolesi hört, findet darin eine wunderbare Arbeit der „heiligen Kammermusik“. Und der italienische Komponist Vincenzo Bellini sprach vom Werk seines Vorgängers als einem „göttlichen Gedicht des Schmerzes“.
Zweifellos hat das „Stabat Mater“ den Nachruhm von Pergolesi gesichert. Dessen unvergänglicher Ruhm ging von Frankreich aus, wo es seit 1749 häufig mit triumphalem Erfolg gespielt wurde.
Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze komponierte Joseph Haydn im Jahre 1787. Es handelt sich um eine Passionsmusik für Orchester. Thematisch bezieht sich das Werk auf die Sieben letzten Worte Christi. Es entstand als Auftragskomposition für eine Gemeinde in Cádiz in Spanien.
Der Auftrag lautete, sieben meditative Sätze zu komponieren, einen für jedes der letzten Worte Jesu. Haydn selbst erklärte dieses großartige Werk für eines seiner gelungensten.


Seit über 40 Jahren präsentiert die Junge Philharmonie Köln ihrem Publikum neben symphonischen Meisterwerken ausgewogene und besinnliche Programme aus dem reichen Repertoire der Sakralwerke großer Meister. Unter ihrem Dach ist eine einzigartige Plattform entstanden, die jungen Profis die immer seltener werdende Gelegenheit bietet, über die Grenzen ihres Studiums und Berufslebens hinaus an außergewöhnlichen Konzert-Projekten teilzunehmen. Sie wird durch Junge Philharmonie Köln e.V., einen als gemeinnützig anerkannten Trägerverein geführt, der die Mission des Orchesters als musikalischer Botschafter einer friedvollen Welt durch die Integration zahlreicher ausländischer, in Deutschland lebender junger Künstler unterstützt.

Informationen:
www.junge-philharmonie-koeln.com
www.jpk-musik.com
sowie:
Junge Philharmonie Köln e.V.
St.-Poler-Str.10
D-59581 Warstein
email: junge-philharmonie-koeln@web.de


Reservierung und Vorverkauf:
Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, Vallendar
Rathaus der Stadt Vallendar, Rathausplatz 5, Vallendar
www.ticket-regional.de - 0651 - 97 90 70 • Haarmoden Hahn, Löhrstr. 56, Vallendar
Buchhandlung Reuffel, Löhrerstr. 92, Koblenz
Alte Apotheke, Hellenstr. 21, Vallendar
www.eventim.de – 01805 – 57 00 70
Einlass und Restkarten an der Tageskasse ab 16.00 Uhr

Symphoniekonzert in der Kölner Philharmonie 2018

22.02.2018 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie


MUSIK AM HOFE DES ZAREN
 
Oleg Poliansky,  Klavier
 
Junge Philharmonie Köln
Volker Hartung,  Dirigent
 
Giuseppe Verdi
Ouvertüre aus „La forza del destino“ (Die Macht des Schicksals) (1862)

 
Sergej Rachmaninow
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-Moll op. 1 (1890–91, rev. 1917)

 
PAUSE
 
Michail Glinka
Ouvertüre aus: „Ein Leben für den Zaren“ ("Žizn' za carja") (1834–36, rev. 1837)

Peter Iljitsch Tschaikowsky
Lebedinoe ozero op. 20 (1875/76)
Suite nach dem Ballett „Der Schwanensee“

 
Junge Philharmonie Köln
Dirigent: Volker Hartung


… und Virtuose Zugaben!


Karten sind erhältlich bei: Köln-Ticket